Musik

Musik

Musik ist ein Träger von Gefühl. Sie trägt das Gefühl direkt ins Herz. Sie trägt das Gefühl aus dem Herz heraus.

Musik ist ein Ort gemeinsamen Ausprobierens. Gemeinsam reifen wir im Lied. Auch bei kurzem Atem.

Musik ist die Verheißung der Ewigkeit. Und Gott hört zu.

Fischbeker Musiksommer

Fischbeker Musiksommer

Der Fischbeker Musiksommer ist ein Festival im Rahmen des Hamburger Kultursommers mit zehn 60-minütigen Konzerten ganz unterschiedlicher Genres. Alle Konzerte werde open-air auf dem Kirchhof statffinden. Bei schlechtem Wetter können die Konzerte in die Kirche verlegt werden.

Das gemeinsame Projekt der Cornelius-Kirchengemeinde in Hamburg-Fischbek und der Musiker Kymia Kermani und Idan Levi hat in diesem besonderen Jahr eine neue kulturelle Initiative im Hamburger Süden entstehen lassen, gefördert von der Hamburger Behörde für Kultur und Medien sowie von StadtKultur Hamburg e.V.

Nach einem langen Lockdown kehren Konzerte und Live-Musik endlich wieder in unser Leben zurück. In den fast eineinhalb Jahren, in denen Musiker:innen kaum öffentlich auftreten konnten, wurde die künstlerische Energie und Kreativität in die Planung neuer Projekte, Ideen und Konzertprogramme gesteckt.

Dieses große kreative Potential haben wir mit den finanziellen Mitteln, die die Stadt Hamburg im Rahmen des Hamburger Kultursommers zur Verfügung stellt, umgesetzt und ein neues Festival, den »Fischbeker Musiksommer« ins Leben gerufen.

Die kulturell entbehrungsreiche Pandemie hat gezeigt, wie wichtig es ist, Musik live zu erleben. Für Publikum und Musiker:innen gleichermaßen. Und das gilt besonders für Stadtteile und Gemeinden abseits der großen Konzertsäle. Deshalb freuen wir uns umso mehr, unser Festival in Fischbek umzusetzen und dort ein nachhaltiges Kulturangebot aufzubauen.

Mit einem weltoffenen Blick und Sensibilität für die Entwicklungen in der Gesellschaft bieten wir Konzertprogramme, die verschiedene Bevölkerungsgruppen ansprechen, abholen und Interesse für Musik wecken. Unsere Programme beinhalten Volksmusik, Weltmusik (Klezmer und jiddische Musik), Kinderkonzerte, Musik, die von Frauen komponiert wurde, Jazz, Crossover, populäre Klassik, Neue Musik und sogar ein Konzert mit Barockmusik gespielt auf historischen Instrumenten. Auf der Bühne zu erleben sind Streicher, Holz- und Blechbläser, Gitarrenensemble und Instrumente der Volksmusik.

Logo Kultursommer Hamburg

Gefördert im Rahmen des Kultursommers Hamburg

Orgel

Hillebrandt-Orgel der Cornelius-Kirche
Hillebrand-Orgel der Cornelius-Kirche

Orgel

»Die orgl ist doch in meinen augen und ohren der könig aller instrumenten.«

Schrieb Wolfgang Amadeus Mozart 1777 in einem Brief an seinem Vater.

Und ihr Klang sagt: Du bist in der Kirche, du bis angekommen, hier kannst du dich ganz hingeben. Du kannst einstimmen, lauthals oder zaghaft, so wie du bist.

Gernot P. Fries, Festliches Praeludium F-Dur

Ausführliche Informationen zur Orgel finden Sie unter:
orgel-fischbek.de

Die Orgel in der Ev.-Luth. Cornelius-Kirche in Hamburg-Fischbek wurde im Jahr 1974 von der Firma Hillebrand aus Altwarmbüchen gebaut.

Sie verfügt über 17 Registern auf zwei Manualen und dem Pedal.

Die Manuale haben einen Umfang von 4 ½ Oktaven ( C – g‘‘‘ ), das Pedal hat einen Umfang von 2 ½ Oktaven ( C – f‘ )

Hauptwerk

  1. Prinzipal 8
  2. Rohrflöte 8
  3. Oktave 4
  4. Nasat 2 2/3
  5. Spitzflöte 2
  6. Mixtur 5-6f

Brustwerk

  1. Gedackt 8
  2. Gedackt Flöte 4
  3. Prinzipal 2
  4. Sesquialtera 2f
  5. Scharf 3-4f
  6. Krummhorn 8
  7. Tremulant

Pedal

  1. Subbass 16
  2. Oktave 8
  3. Oktave 4
  4. Rauschpfeife 2f
  5. Trompete 8

Koppeln

  • HW/BW
  • P/HW
  • P/BW

Popularmusik

Der Popularkirchenmusiker Jan Keßler sitzt mit seiner Gitarre vor dem Altar
Popularkirchenmusiker Jan Keßler

Popularmusik

Die Cornelius-Gemeinde hat neben ihre Orgel einen Schwerpunkt auf die Popularmusik gelegt.

Popularmusik – dieses Wort ist ein Sammelbegriff für jene Musikstile, die sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts aus Spiritual, Blues, Folk und Jazz entwickelt haben. Beinahe zahllose musikalische Ausdrucksformen sind seither entstanden. Manche davon weltweit populär, wie Rock und Pop, manche von mehr regionaler Bedeutung, wie z.B. Cajun, eine faszinierende Spielart der Folkmusic Louisianas. Menschen aller Altersgruppen lassen sich von den Grooves und Melodien, vom Gesang und den Harmonien der Popularmusik ergreifen und berühren. Deshalb gehört diese Musik auch in die Kirche.

Jahreslied

Schriftzug: Ich schenk Dir ein Lied

Jahreslied

Auch in diesem Jahr wurde das Jahreslied von Pastor Gerhard Janke getextet und vom Popmusiker Janosch Kessler vertont und arrangiert wurde. Das Team unserer Gemeinde hat davon eine Aufnahme produziert – in diesem Jahr nicht nur zum Hören sondern auch als Video.

Es war nicht unsere Absicht, ein »Corona-Lied« zu schreiben, aber zwischen den Zeilen spürt man doch, dass es in den zurückliegenden Monaten entstanden ist:
Die schlaflosen Nächte in Sorge um Gesundheit, Arbeitsplatz und Einkommen, die Last auf den Schultern der Menschen in den systemrelevanten Berufen, die Krankenhausflure und auch Einsamkeit und Isolation klingen an.

Vor allem aber wollten wir ein Hoffnungslied schreiben. Es heißt: »Fürchte dich nicht«

1. Nachtschatten auf mir, am Himmel kein Stern,
ich kann nicht schlafen, die Träume sind fern.
Dann singt ein Vogel, schon dämmert das Licht,
und Gott spricht: Fürchte dich nicht.

2. Immer nur Alltag von morgens bis spät,
muss funktionieren, ein Rad, das sich dreht,
auf meinem Rücken nur Arbeit und Plicht,
doch Gott spricht: Fürchte dich nicht.

3. Krankenhausflure voll Sorgen und Schmerz.
Wie geht es weiter? Voll Angst ist mein Herz.
Du kannst mich trösten, berührst mein Gesicht,
und Gott spricht: Fürchte dich nicht.

4. Tänzer im Rhythmus, nur ich steh allein,
alle sind fröhlich, mein Herz ist ein Stein,
kann mich nicht freuen, die Hoffnung zerbricht,
doch Gott spricht: Fürchte dich nicht.

5. Ich hab geschummelt, getrickst und gekränkt,
Gott hat’s verwandelt, zum Guten gelenkt.
Muss nicht erschrecken vorm Jüngsten Gericht,
denn Gott spricht: Fürchte dich nicht.

6. Gott wird mich retten, und Gott ist mein Trost,
Gott macht mich mutig und reißt mich heraus,
mein Herz wird fröhlich, ein Lied und Gedicht,
denn Gott spricht: Fürchte dich nicht.

Coda

Fürchte dich nicht, sei ohne Sorgen,
hab keine Angst, bist nicht verloren.
Sei guten Muts, Kummer wird weichen,
bald wird es gut, Glück dich erreichen.
Fürchte dich nicht, Gott ist dein Licht,
fürchte dich nicht, fürchte dich nicht.

CHORnelius

CHORnelius

Der CHORnelius ist unser Pop-Chor für den impuls:-Gottesdienst. Das Repertoire ist ein bunter Mix aus Gospel, Kirchentagsliedern, Monatsliedern bis hin zu Radio-Pop von Nora Jones oder Gregor Meyle.

Wir proben 14tägig mittwochs von 19.30 Uhr – 21.30 Uhr

Leitung: Jan Keßler

Offenes Singen

Offenes Singen

Beim offenen Singen machen wir uns auf die Reise, um neue Lieder, die z. B. in Liederwerkstätten für den Kirchentag oder für Gottesdienste geschrieben wurden, zu entdecken. Und dabei werden wir diese nicht nur mit hoffentlich viel Freude singen, sondern sie gleichzeitig auf ihren Spaßfaktor und auf ihre Gottesdiensttauglichkeit testen, indem alle Teilnehmer die Möglichkeit haben, die Lieder zu bewerten. Die beliebtesten finden sich dann in nächster Zeit im Gottesdienst wieder.

Informationen bei:

Popular-Kirchenmusiker
Jan Keßler
kessler@cornelius-kirche.de

Volksliedersingen

Notenblatt "Wenn alle Brünnlein fließen"

Volksliedersingen

Es gibt ein riesengroßes Repertoire an alten Volksliedern, aus dem immer seltener gesungen wird. Dabei sind diese Melodien, die sich teilweise über Jahrhunderte gehalten haben und die viele noch in der Schule gelernt haben, so schön zu singen.

Zum Volksliedersingen gehört eine entspannte Atmosphäre mit Kaffee und Keksen; und vielleicht hat jemand Geschichten aus seiner Kindheit zu den Liedern zu erzählen?

Informationen bei:

Popular-Kirchenmusiker
Jan Keßler
kessler@cornelius-kirche.de

Valentinsnacht

Valentinsnacht

Die Valentinsnacht ist ein Abend mit Geschichten, Liedern und Gedanken über die Liebe, das Leben, Wünsche und Träume und findet jedes Jahr am Samstag vor dem Valentinstag statt. Die Besucher sind eingeladen, sich zurück zu lehnen, die Augen zu schließen und bei kleinen Erfrischungen einen kurzweiligen Abend mit heiteren, besinnlichen und auch ernsthaften Vorträgen zu genießen.

Leitung: Jan Keßler

Fischbek singt

Plakatmotiv, junger Mann mit Mikrophon singt lauthals unter der Dusche.

Fischbek singt

Wenn Fischbek singt, dann geht es um den Spaß, und jeder kann mitmachen.

Wenn Fischbek singt, dann geht es nicht um die richtigen Noten, dann geht es um die Hits der letzten Jahrzehnte.

Die kennt man, die kann man einfach mitsingen. Schön laut. Das macht glücklich.

Man muss sich nicht anmelden, einfach nur kommen, noch ein paar Leute mitbringen. Und ab geht’s – Music-Time!